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Kirk Heidelberg als Headcoach 2005
verpflichtet!
(hh.sh) Mit einer überraschenden
Trainerverpflichtung starten die Saarland Hurricanes in die Saison 2005.
Kirk Heidelberg (Meistertrainer 2000, 2003) wechselt zum 01.12. 2004 von den
Hamburg Blue Devils an die Saar.
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"I am happy to be the next Headcoach in Saarland, my wife is
from that area so it will be nice for the family to see many games this season.
I know it will be a challenge here, you cant be too comfortable and except to
win !
If you want to win. you have to be ready to pay the price to win. It is easy
to lose, it is often more difficult to win
We will work with the players to teach them how to play the game the right
way, teach them how to win.
One thing is certain I didnt come to Saarland and not except to get them
better !!
-Build it and they will come-" so
Kirk Heidelberg
in einem ersten Statement zu seiner Verpflichtung.
Joachim Klein, Präsident der Hurricanes, in einer ersten Stellungnahme zu der
Verpflichtung Kirk Heidelbergs
Red: „Herr Klein, wie kam es zu dieser
doch spektakulären Verpflichtung?“
Joachim Klein:
„Wir stehen seit Jahren in freundschaftlichen Kontakt mit Kirk Heidelberg.
Um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen, wurde dieser Schritt
mit unserer vorhandenen Trainercrew abgestimmt und ist daher als eine Folge
unsere kontinuierlichen Entwicklung zu sehen.“
Red: „Ist ein Erfolgstrainer dieser
Kategorie für einen Verein mit einem doch eher kleinen Etat überhaupt
finanzierbar?“
Joachim Klein:
„Nach Verhandlungen und Prüfung der Wirtschaftlichkeit sind wir zu dem
Schluss gekommen, dass ein Full-Time–Coach als fester Angestellter des
Vereins die erfolgreichste Variante ist.
Dabei wird der Anteil des GFL Team am Gesamtetat von z.Zt. ca. 36% auch in
Zukunft nicht dramatisch ansteigen. Kirk Heidelberg wird nicht nur GFL-verantwortlich
sein, sondern sein Know-How auch in alle anderen Football Sparten des Vereins
einbringen.
Unser breiter Unterbau mit mehreren Teams war und wird Erfolgsgarant der
Saarland Hurricanes sein. Die starke Struktur hat in den schwierigen
Situationen der letzten Jahre den regelmäßigen Spielbetrieb in der GFL immer
gewährleistet. Wachstum braucht Stabilität und die haben wir uns in den
letzten Jahren angeeignet.
So ist die Verpflichtung von Kirk gerade auch ein Investition in die Breite
des gesamten Sportprogramms, an deren Spitzte natürlich das GFL-Team
steht.
Red: „Was
sind die Ziele der Hurricanes für die nächsten Jahren?
Joachim Klein:
Wir sind im nächsten Jahr in der fünften
Saison in Folge in der GFL vertreten. Die Saarland Hurricanes waren vor dem
Aufstieg in die 1. Bundesliga über drei Jahre zu Hause ungeschlagen. Es ist
ein Ziel, unserem fantastischen Publikum bessere Heimspiele zu bieten. Wo gibt
es das sonst, dass eine Mannschaft überwiegend verliert und es kommen immer
noch 1.500 Zuschauer auch gegen Ende der Saison. Wenn mehr Heimspiele gewonnen
werden ist auch ganz schnell der Erfolg da. Irgendwann in der nächsten
Zeit erreicht man auch die Playoffs. Später hat man einmal Heimrecht im
Viertelfinale, dann gewinnt man auch weil Heimspiele immer gewonnen werden...
Red:„Werden mit Kirk Heidelberg
auch hochkarätigen Importe und namhafte deutsche Spieler kommen?“
Joachim Klein:
„Natürlich ist es unser Ziel uns bei der Verpflichtung von ausländischen
Spielern stetig zu verbessern.
Im Bereich der deutschen Spielern werden wir, wie auch all die Jahre zuvor,
primär auf den eigenen Nachwuchs setzen. Interessenten von anderen Vereinen
sind jedoch auch herzlich willkommen, wobei die Wirtschaftlichkeit nicht außer
Acht gelassen wird.
Letztendlich ist die Verpflichtung von Kirk Heidelberg ein großer Dank an die
Mannschaft der GFL-Saison 2004, die es verstanden hat nach 9 schmerzhaften
Niederlagen in Folge nicht in sich zu zerfallen, sondern bis zum Schluss an
sich zu glauben, um beim letzten Saisonspiel einen Sieg zu erringen.“
Feel the wind.....
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