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Saisonrückblick 2003
Die Saarland Hurricanes können auf eine erfolgreiche Spielzeit zurückblicken - eine Runde, wie sie so nicht erwartet wurde!
(tr.sh) Was war das für eine hoffnungslose Situation Anfang des Jahres! Es gab nicht nur eine Baustelle, eigentlich alle relevanten Positionen eine GFL - Saison betreffend waren fraglich. Folgende Probleme mussten gelöst werden:
- Keine Mannschaft mehr:
2002 hatte ein Grossteil des Kaders aus den verschiedensten Gründen den Rücktritt vom American Football erklärt. Einige wollten künftig mehr Zeit der eigenen Familie zukommen lassen, andere konnten den Aufwand nicht mehr mit dem Beruf vereinbaren. Es gab auch einige wenige, die die Canes in Richtung anderer Teams verließen, da dort die Erfolgsaussichten besser waren. Nur noch 8 Starter und insgesamt 11 Spieler blieben den Canes für 2003 erhalten.
- Keine Trainer mehr:
Der Trainerstab von 2002 wollte in der kommenden GFL-Saison nicht wieder antreten. Während es Walter Rohlfing aus privaten Gründen wieder nach NRW zog, wollte die Trainercrew um Andreas Mees und Detlef Grün im Jahr 2003 vor allem Martin Mick und seine Jugendarbeit unterstützen.
- Nicht genügend finanzielle Mittel für notwendige Verstärkungen:
Mit den entsprechenden Finanzen und den vorhandenen Kontakten wäre es kein Problem gewesen, eine von vorneherein konkurrenzfähige Mannschaft und die nötige Coachingstaff zusammenzustellen. Dies hätte aber ein wesentlich größeres Budget verlangt, als zu Beginn des Jahres vorhanden und auch absehbar war.
- Nach wie vor miserable Trainingsbedingungen:
Für das Wintertraining stand nur eine kleine Schulhalle zur Verfügung und das Mannschaftstraining im Freien musste auf Asche absolviert werden. Erst nach der Zeitumstellung konnte man unter der Woche zweimal den Rasenplatz am Kieselhumes benutzen. Am Wochenende war dieser durch die Rundballtreter besetzt. Einzig die Voraussetzungen im Studio des Kooperationspartners Wellness GmbH waren hervorragend.
Angesichts dieser Situation war nachvollziehbar, dass von Vereinsseite ernsthaft diskutiert wurde, ob die Canes überhaupt in der Saison 2003 antreten sollten. Rein nominell war man in der Lage, eine Mannschaft zu stellen. Die 2. Mannschaft verfügte über genügend Spieler, um einen Kader zu melden, und zudem sollten etliche Jugendliche zu den Aktiven stoßen. Aber sollte man sich das antun? Sollte man für eine Saison, in der man aller Voraussicht nach nur verlieren würde (so nicht nur die Pessimisten), die 2. Mannschaft opfern und die Talente verheizen? Die Alternative wäre, wie von den Panthern vorgemacht, ein Rückzug in die Regionalliga und ein konsequenter Neuaufbau gewesen. Zum Glück setzten sich die Optimisten durch. "Die Saarland Hurricanes geben freiwillig keine Liga auf!", so die Losung, auf die sich schließlich geeinigt wurde. Die 2. Mannschaft musste allerdings das Opfer bringen, erneut in der Aufbauliga anzutreten und nicht, wie vor Jahresfrist geplant, am regulären Spielbetrieb der Oberliga teilzunehmen. Das brachte den Vorteil mit sich, dass ein Großteil der für die 1. Mannschaft in Frage kommenden Spieler bereits vor der GFL-Saison in den Spielen der Aufbauliga getestet werden konnten.
Nicht genug, dass die Saarland Hurricanes als Abteilung von Saar 05 jede Menge Probleme zu bewältigen hatten, der Hauptverein geriet ebenfalls in eine echte Krise. Aufgrund der Unregelmäßigkeiten der Fußballabteilung ermittelte die Steuerfahndung gegen den Hauptverein. Schnell war klar, dass Nachzahlungen fällig werden würden. Summen standen im Raum, die vom Hauptverein so nicht geleistet werden konnten. Also geriet auch die Abteilung Saarland Hurricanes unter Druck. Hinzu kam die resultierende negative Berichterstattung über Saar 05, die bei der Lösung der hausgemachten Probleme nicht gerade hilfreich war. Um den Fortbestand der Canes gewährleisten zu können, musste parallel zur Saisonvorbereitung somit noch der Ausstieg aus Saar 05 vorbereitet werden. Wie konnte es bei diesen Vorzeichen zu der erfolgreichsten GFL - Saison der Canes kommen?
Die Probleme lösten sich zwar nicht von selbst, aber mit dem nötigen Engagement und ein wenig Glück gelang es, gemeinsam die verschiedenen Aufgabenstellungen zu meistern. Unter dem Strich war das Saisonresultat hochverdient und schwer erarbeitet. In diesem Rückblick möchte ich vor allem die genannten Problematiken und deren Entwicklung beleuchten:
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Mannschaft:
Unsere 2. Mannschaft erfreute sich Ende 2002 eines regen Zulaufs, von denen einige den Sprung in das GFL-Team schaffen sollten. Neue Talente stießen hinzu, stellvertretend seien hier Kwame Agyin, Mark Lanz, Andreas Marz genannt, die im September 2002 zum ersten mal einen Footballhelm anzogen. Ehemalige Jugendspieler, die zwischenzeitlich bereits mit dem Sport aufgehört hatten, meldeten sich zurück. Christoph Szepat, Sven Loth und Michael Keller waren nur drei dieser Kandidaten. Last but not least sollten auch einige der Jugendspieler von 2002 integriert werden. Samuel Gutekunst, Sven Neumann oder Ulf Weisgerber können hier genannt werden. Und all diese Jungs nahmen die Herausforderung an, neben den verbliebenen alten Haudegen wie Franzl Klein oder Georg Nold in der GFL anzutreten. Komplettiert wurde der Kader von Spielern, die bereits seit Jahren in der 2. Mannschaft aktiv waren. So feierte zum Beispiel Thorsten "TD" Dincher ein Comeback in der GFL. Bunt zusammengewürfelt aber mit genügend Talent gesegnet und hoch motiviert ging dieses Team in die unbeschreibliche Saison 2003. Entscheidend, das war jedem klar, würden auch die Importe sein.
Das Thema Importe lief anfangs zwar nicht so reibungslos, wie erhofft. Warum hätte das in diesem Falle auch anders sein sollen? Aber im Ergebnis können die Canes sicherlich von einer glücklichen Konstellation sprechen.
Mit Ben Horton wurde ein Receiver vom Collegeteam der BYU Cougars verpflichtet, der in den ersten Trainingseinheiten mangels Alternativen die Rolle des Quarterbacks übernahm. Mit seiner Agilität und seinem starken Arm konnte er durchaus überzeugen. Dennoch suchten die Verantwortlichen weiterhin nach einem bezahlbaren "echten" Quarterback. Leider oder im Nachhinein betrachtet zum Glück fand sich einfach keine Lösung. Nur wenige Wochen vor dem Saisonstart traf Andreas Mees die gewagte Entscheidung, in dieser Spielzeit mit Ben Horton auf einen Quarterback zu vertrauen, der im College diese Position nicht ausfüllte und dem somit die nötige Erfahrung als Spielmacher fehlte. Nicht Jeder konnte diesen Entschluss nachvollziehen, aber getreu dem Motto Hoffnung genoss Mees die volle Unterstützung. Ben Horton dankte es ihm mit einer überragenden Leistung beim Saisonauftaktsieg gegen Essen. Kurz vor Ende verletze er sich leider an der Achillessehne. Erst vier Spiele später sollte er wieder schmerzfrei auflaufen können. Er spielte dennoch jede Partie und erwies sich ein ums andere mal als wirklich harter Hund. Kein Wunder, dass er sich nicht nur den Respekt innerhalb des Teams verdiente. Er wurde schnell zum Liebling der PubliCanes und avancierte zum besten Quarterback in der Vereinsgeschichte der Canes. Es ist müßig zu diskutieren, ob ein gelernter Quarterback noch größeren Erfolg gehabt hätte.
Die zweite Verpflichtung Mark Cook konnte leider nur andeuten, zu was er fähig gewesen wäre. In einer Sondertrainingseinheit zog er sich eine Zerrung im Oberschenkel zu, die nicht mehr ausheilen sollte. Lediglich im ersten Saisonspiel beim Sieg gegen Essen hielt er fast das gesamte Spiel durch und konnte Akzente setzen. Er flog noch in der ersten Saisonhälfte wieder zurück in die Staaten.
Mit Chris Tetterton und Donald Haynes, beide spielten bei den Oregon Ducks schon mit Garret Sabol (Canes 2001) zusammen, kamen die nächsten Verstärkungen einen Tag vor dem dritten Saisonspiel im Saarland an. Chris zeigte die gesamte Saison über eine mehr als solide Leistung beim ständigen Grabenkrieg gegen die Offenselinien in der GFL. Meistens band er gleich 2 oftmals sogar 3 Gegner und riss somit Löcher für seine Teamkameraden in die gegnerischen Offensebollwerke. Ein absoluter Leistungs- und Sympathieträger in der Mannschaft und somit ein echter Gewinn für die Canes!
Auch Donald Haynes zeigte bereits in seinem ersten Spiel gegen Stuttgart, wozu er in der Lage sein sollte. Er wurde auf Anhieb die erste Anspielstation von Ben Horton. Mit seinem Speed und den meistens sicheren Händen stellte er die gegnerischen Verteidigungsreihen immer wieder vor große Probleme. Zusammen mit Wesley Morris (1999) war er wohl der bisher beste Receiver, der den Weg an die Saar gefunden hat.
Rechtzeitig zum wichtigen Spiel in Marburg komplettierte Rod Green von den Washington Huskies die Reihe der Importe. Er ersetzte Mark Cook in der Defense und stellte sich als die nötige Verstärkung für die Verteidigung heraus. In Bestbesetzung war die Defense der Canes eine der Besten der Liga. Ihr war der Sieg in Marburg zuzuschreiben. Rod sorgte nicht für Highlightaktionen am Fliesband, was vielleicht einige erhofft hatten, er spielte vielmehr absolut mannschaftsdienlich und erfüllte seine Aufgaben. Trainer sehen diese Interpretation der Safetyposition lieber, als Spieler, die sich auf Kosten des Erfolges immer selbst in Szene setzen wollen. Auch er war im Nachhinein ein Glücksgriff für das Team und mit ein Garant für die erfolgreiche Saison.
Diese Aufzählung soll nicht den Eindruck vermitteln, dass das Erreichte nur den Amerikanern im Team zu verdanken ist. Mit Nichten! Sie können immer nur eine Ergänzung für die Mannschaft sein. Allerdings erfüllten die Verpflichtungen der Vergangenheit nur selten die in sie gesteckten Erwartungen und Hoffnungen. Zu selten waren sie im Vergleich zu den Protagonisten der anderen Teams konkurrenzfähig. Insofern hatten die Saarland Hurricanes 2003 ein glückliches Händchen mit ihren Importen.
Auch in Sachen Verletzungen können die Canes 2003 von Glück sprechen. Bedingt durch den dünnen Kader konnten Schwächungen jeglicher Art nur ganz schwer kompensiert werden. Zum Glück mussten erst nach dem Auswärtsspiel in Essen (es folgten nur noch 4 Spiele) tiefgreifende Umstellungen vorgenommen werden. Unrühmlich, dass diese nicht aufgrund einer Verletzung sondern durch einen Platzverweis wegen eines Kopfstosses durch Holger Neumann nötig wurden. In der ersten Halbzeit im Heimspiel gegen die Franken Knights fruchteten die resultierenden Umstellungen noch, doch als Ata Altunbas verletzungsbedingt in der zweiten Halbzeit nicht mehr auflaufen konnte, wurde das System doch zu sehr durcheinandergewirbelt. Holgers Ersatzmann Sven Loth switchte von der Defense in die Offense und musste seinerseits in der Verteidigung ersetzt werden. Zu allem Überfluss brach sich in diesem Spiel auch noch Middle-Linebacker Hendrik Voss die Hand. Er sollte in der restlichen Saison schmerzlich vermisst werden. Die Canes fanden in den eigenen Reihen einfach keinen Spieler, der diese Position annähernd gleichwertig ausfüllen konnte. Im Rahmen der Suche kam es sogar zum unerwarteten Comeback von Vizepräsident Michael Rehberger in der Defense.
In den Spielen in Rüsselsheim und gegen Schwäbisch Hall kam es zu weiteren Ausfällen. Doch dank der Stärke der Canes als Verein gleich in mehren Mannschaften ständige Personalentwicklung zu betreiben, zeigten sich in den letzten Spielen immer wieder neue Talente mit vielversprechenden Auftritten in unseren Reihen. Auf der Postion des Runningbacks gelang z.B. Goran Komar, nach nur wenigen Einsätzen in der 2. Mannschaft, ein hervorragendes Debüt. Dennoch konnte man der Mannschaft anmerken, dass die Meisten nicht nur die GFL-Saison sondern auch noch die Aufbauliga oder die Jugend-GFL in den Knochen hatten. Unrühmliches Highlight in dieser Beziehung war der trotz allem siegreiche Saisonabschluss gegen Marburg, in dessen Verlauf insgesamt 5 Defensespieler ersetzt werden mussten. Die Spielzeit wäre sicherlich nicht mit 9 Pluspunkten abgeschlossen worden, hätten die Ausfälle den Kader bereits früher in der Saison getroffen. In den vergangenen Jahren waren die Canes in dieser Hinsicht vom Glück sicherlich nicht so begünstigt, wie dieses Jahr.
Obwohl sich die Zusammensetzung der Mannschaft nach einem stark zusammengewürfelten Haufen anhört, schafften es die Trainer diesem Team einen positiven Geist einzuhauchen, den sogar die PubliCanes auf der Tribüne spüren konnten. Diese Mannschaft sollte auf lange Sicht in dieser Zusammensetzung beisammen bleiben können und somit den Grundstock für noch größere Erfolge bilden.
- Trainer:
Gemeinsam mit dem Trainerstab entschied sich der Vorstand für die Verpflichtung von Trevor Watters als Headcoach für die Saison 2003. Bedingt auch durch die wirklich dramatische Lage, erklärte sich Andreas Mees bereit, in Abwesenheit von Watters als Interimscoach zu fungieren. In seinem Sog zogen auch die anderen Trainer mit, sodass die Canes mit einer kompletten Crew in die Saison starten konnten. Detlef Grün zeigte sich für die Defense verantwortlich, Andreas Mees übernahm bei Anwesenheit von Watters die Offense. Martin Mick kümmerte sich nicht nur als Headcoach um die Jugend sondern fortan auch um die Spezialteams. Henry Holden, Sven Gloss und Stefan Rose komplettierten die Crew. Die Arbeit der Trainer und damit auch die Führung durch Trevor Watters zeichnete sich in diesem Jahr durch die im Vorjahr vermisste Gelassenheit und Harmonie aus. Eine Trainersitzungen am Staden wären 2002 sicherlich nicht denkbar gewesen. Trevor Watters vertraute seinen Assistenten und ließ ihnen die entsprechenden Freiheiten zur eigenen Entfaltung. Zudem strahlte er die nötige Ruhe am Spielfeldrand aus. In Sachen Spielermotivation wurde er trefflich von Andreas Mees unterstützt, was sich als sehr effektvolles Gespann erwies. Mit Trevor Watters in der Verantwortung kehrte der Spass wieder zurück auf das Spielfeld! Für die Spielzeit 2003 stellte sich diese Kombination als perfekt heraus. Schade, dass er die beiden Heimsiege nicht live miterleben konnte!
- Finanzen:
Es gab zwar während der Saison keine wesentliche Entspannung an dieser Front. Aber aufgrund der Erfolge konnte der ein oder andere Geldgeber zusätzlich motiviert werden, so dass zum einen die vier Verpflichtungen möglich wurden und zum anderen die Saison ohne Schwierigkeiten absolviert werden konnte.
- Trainingsbedingungen:
Auch hier gab es während der Saison eine Entspannung der Lage und für die Zukunft wegweisende Optionen. Die Mannschaft trainierte während der Saison erstmals ausnahmslos im Ludwigsparkstadion. Für das kommende Jahr ist nach dem Ausstieg bei Saar 05 eine langfristige Kooperation mit einem anderen ortsansässigen Verein geplant. Die Gespräche dauern noch an, bisher sind allerdings keine unüberwindbaren Hürden aufgetaucht.
Insofern konnte für alle vier Probleme, die sich am Anfang des Jahres noch schier unüberwindbar vor dem Verein auftürmten, Lösungen und zukunftsweisende Optionen gefunden werden. Zudem wurde der eingetragene Verein Saarland Hurricanes e.V. realisiert. Seit der Fusion haben die Saarland Hurricanes sicherlich kein so wegweisendes Jahr mehr erlebt!
Für die siegreichen Gastmannschaften war immer wieder unfassbar, welche Stimmung die PubliCanes auch in diesem Jahr verbreiteten, obwohl die drei Niederlagen der Kategorie derbe Schlappen zuzuordnen waren. Es muss nochmals ausdrücklich erwähnt werden - unsere PubliCanes zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie erfolgreiche Spiele in unnachahmlicher Weise feiern und bejubeln können. Mit einer einzigartigen Ausdauer feuern sie die Mannschaft auch in aussichtslosen Situationen an. Wollen wir hoffen, dass unser Team 2004 unsere Fans noch häufiger wegen siegreicher Spiele jubeln lässt. Sie hätten es verdient.
Apropos derbe Schlappen und Punktgewinne - Das junge und unerfahrene Team hat nicht nur 9 Punkte geholt, viel bemerkenswerter ist eigentlich, dass es jedes Spiel, in dem es im letzten Viertel noch möglich war, gewonnen hat. Es gab keine Punkte, die in den letzten Minuten noch hergegeben wurden. Unvergessen bleibt wohl das Comeback gegen Stuttgart in den letzten Minuten und Sekunden, bei dem nach dem 3. Viertel ein Unentschieden nicht mehr im Bereich des möglichen zu liegen schien. Wenn sich eine Mannschaft, die erst am Anfang ihrer Entwicklung steht, schon derart nervenstark zeigt, dann ist dies ein zusätzlicher Grund, für die Zukunft zu hoffen. Wie bereits erwähnt, der Teamgeist stimmt!
Die Weichen sind 2003 gestellt worden. Waren die ersten beiden Spielzeiten noch Zitterpartien, so sind die Saarland Hurricanes 2003 endlich in der GFL angekommen. Bessere Trainingsbedingungen, eine reibungslose Vorbereitung, das Einbinden weiterer Talente, ein intaktes Umfeld - alles Vorzeichen, die für die Saison 2004 viel erwarten lassen.
Ich persönlich hoffe, dass im kommenden Jahr mindestens genauso viele PubliCanes den Weg ins Stadion finden, eine ähnliche Stimmung verbreiten und wenn möglich sechs Siege im Ludwigspark bejubeln können. Größenwahnsinn? Warum - wer hätte denn vor der Saison mit 9 Punkten gerechnet?!
So long and feel the wind....
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